Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Edmund Stoiber

© über dts Nachrichtenagentur

11.04.2015

Stoiber Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro verkraftbar

„Lange stand in Griechenland der gesamte Euro auf dem Spiel.“

Berlin – Der CSU-Ehrenvorsitzende und langjährige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber ist der Auffassung, dass Griechenland die Euro-Zone verlassen kann, ohne dass dadurch die Zukunft der gemeinsamen Währung insgesamt gefährdet wird.

In einem Beitrag für „Bild“ (Samstag) erklärte Stoiber: „Lange stand in Griechenland der gesamte Euro auf dem Spiel. Diese Phase ist vorbei, heute würde die Eurozone ein Ausscheiden Griechenlands verkraften.“

Die europäische Solidarität mit Athen sei groß, „aber sie kann keine Einbahnstraße und nicht ohne Grenzen sein“, begründete Stoiber seine Position gegenüber „Bild“.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/stoiber-ausscheiden-griechenlands-aus-dem-euro-verkraftbar-81881.html

Weitere Nachrichten

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Fazle-Omar Moschee Hamburg

© Daudata / gemeinfrei

Spitzel-Affäre um Ditib Generalbundesanwalt ermittelt gegen 16 Tatverdächtige

Die Bundesanwaltschaft ermittelt derzeit gegen 16 Tatverdächtige in der Spitzel-Affäre um Deutschlands größten Islamverband Ditib. Das sagte der ...

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Weitere Schlagzeilen