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Einfamilienhaus

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10.10.2014

Statistisches Bundesamt Baupreise für Wohngebäude im August gestiegen

Preise stiegen gegenüber August 2013 um 1,7 Prozent.

Wiesbaden – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland (Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer) stiegen im August 2014 gegenüber August 2013 um 1,7 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Mai 2014 im Jahresvergleich ebenfalls bei 1,7 Prozent gelegen. Von Mai auf August 2014 erhöhten sich die Baupreise um 0,4 Prozent. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von August 2013 bis August 2014 um 1,5 Prozent, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 1,8 Prozent.

Nennenswerte Preissteigerungen unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es bei Fliesen- und Plattenarbeiten und bei Metallbauarbeiten (jeweils + 2,7 Prozent), bei Klempnerarbeiten, Gerüstarbeiten, Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen (jeweils + 2,5 Prozent) sowie bei Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen (+ 2,4 Prozent). Relativ geringe Preisanstiege gab es bei Betonarbeiten, Naturwerksteinarbeiten und bei Tischlerarbeiten (jeweils + 0,8 Prozent).

Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent zu. Die Neubaupreise für Bürogebäude und für gewerbliche Betriebsgebäude erhöhten sich gegenüber August 2013 um jeweils 1,8 Prozent. Im Straßenbau stiegen die Preise binnen Jahresfrist um 1,3 Prozent.

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