newsburger.de Nachrichten aus aller Welt

Statistik 764.000 Bürger erhielten 2009 Grundsicherung

Wiesbaden – In Deutschland haben am Jahresende 2009 rund 764.000 volljährige Personen Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung („Sozialhilfe“) erhalten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das 1,1 Prozent der Bevölkerung ab 18 Jahren. Im Vergleich zu 2008 entspricht dies einem Rückgang bei der Zahl der Hilfebezieher um 0,5 Prozent. Rund die Hälfte aller Empfänger von Grundsicherung 2009 waren dauerhaft voll erwerbsgemindert (47,7 Prozent) oder im Rentenalter (52,3 Prozent). Die Mehrzahl der Empfänger waren Frauen (54,9 Prozent) und rund 23,5 Prozent waren in stationären Einrichtungen wie Pflege- oder Altenheimen untergebracht.

Insgesamt gaben die Kommunen und überörtlichen Träger 2009 rund 3,9 Milliarden Euro (netto) für die Leistungen der Grundsicherung aus. Damit sind die Ausgaben in diesem Bereich gegenüber dem Jahr 2008 um 6,7 Prozent gestiegen.

21.10.2010 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

Weitere Meldungen

Bundesagentur für Arbeit Entgelte im Jahr 2020 nur leicht gestiegen

Das Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten lag im vergangenen Jahr bei 3.427 Euro. Gegenüber dem Jahr 2019 sind die Löhne und Gehälter damit um 26 Euro gestiegen, dem geringsten Anstieg seit dem Jahr 2009. Damals stiegen die Entgelte ...

Studie Mehrheit der Deutschen will früher in Rente

Fast ein Viertel der Menschen in Deutschland (23,5%) hat die feste Absicht, vor dem gesetzlichen Rentenalter den Ruhestand anzutreten. Hinzu kommen weitere 35,1 Prozent, die sich einen vorgezogenen Renteneintritt zumindest vorstellen können. ...

Neue Berufskrankheiten Lungenkrebs und Hüftgelenksarthrose

DGB Aussagen zu Rentensteigerungen „Märchen“

Debatte über höheres Renteneintrittsalter Jeder Fünfte stirbt vor Erreichen des 69. Lebensjahres

BA-Chef Scheele Kurzarbeit wird Bundesagentur noch bis Ende 2022 belasten

"Bürokratischer Aktionismus" Arbeitgeber kritisieren neue Homeoffice-Verordnung

Bundesagentur-Chef Scheele „Zweiter Lockdown wäre furchtbar“

Wegen Corona-Krise Familienunternehmer fordern Abschaffung der Rente mit 63

Finanzbericht Arbeitsagentur rechnet mit 36,2 Milliarden Euro Verlust

VdK Sozialverband fordert 13 Euro Mindestlohn

Arbeitszeitverstöße in Schlachthöfen NRW-Arbeitsminister will deutlich höhere Bußgelder

#CoronaEltern Vor allem Mütter stecken im Job zurück

DRV Kaum Renteneinbußen durch Kurzarbeit

Aufruf Sozialbündnis fordert 100 Euro Corona-Zuschlag für Bedürftige

Corona-Krise Verdi will Kurzarbeiter Pakete zustellen lassen

Lohnuntergrenze DGB beharrt auf 12 Euro Mindestlohn

BVMW Mittelstand gegen Recht auf Homeoffice

"Politische Ladenhüter" BDA gegen Anrecht auf Homeoffice

Corona-Pandemie Verbände fordern Steuervorteile für Arbeitnehmer im Homeoffice

« Vorheriger ArtikelNächster Artikel »