Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Bundespressekonferenz

© über dts Nachrichtenagentur

19.11.2014

Statement Edathy plant Auftritt vor Bundespressekonferenz

„Diese Anregung wurde zustimmend aufgenommen.“

Berlin – Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy will am 18. Dezember vor die Medien treten und plant einen Auftritt in der Bundespressekonferenz.

„Ich habe heute fernmündlich den Vorsitzenden der Bundespressekonferenz darüber informiert, dass ich als Gast für ein Statement und die Beantwortung von Fragen am Vormittag des 18. Dezember 2014 – vor meinem Besuch des Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages – zur Verfügung stehe“, schrieb Edathy auf seiner Facebook-Seite. „Diese Anregung wurde zustimmend aufgenommen.“

Zuvor hatte Edathy nach der Ankündigung des Landgerichts Verden, den Prozess gegen ihn zu eröffnen, von einer „öffentlichen Hinrichtung“ gesprochen.

So behaupte beispielsweise das ZDF angeblich fälschlicherweise, er habe E-Mail-Konten und Inhalte seiner Cloud gelöscht, so Edathy. „Cloud habe ich nie benutzt, E-Mail-Konten nicht gelöscht, aber wenn`s der öffentlichen Hinrichtung dient“, hieß es in dem weiteren Eintrag Edathys.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/statement-sebastian-edathy-plant-auftritt-vor-bundespressekonferenz-75206.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Martin Schulz gegen Große Koalition nach Bundestagswahl

Der SPD-Parteichef und Kanzlerkandidat, Martin Schulz, hat sich von einer möglichen Großen Koalition unter Führung von Bundeskanzlerin Merkel, nach der ...

SPD-Logo

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Sonderparteitag beschließt Wahlprogramm einstimmig

Der außerordentliche SPD-Bundesparteitag hat das Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 ohne Gegenstimmen beschlossen - bei einer Enthaltung. "Mit dem ...

Solidaritätszuschlag

© über dts Nachrichtenagentur

Schäuble Soli-Abschaffung vor 2030 möglich

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich offen dafür gezeigt, den Solidaritätszuschlag früher als bis zum Jahr 2030 abzuschaffen. "Natürlich ...

Weitere Schlagzeilen