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09.11.2009

Statement der VZ-Netzwerke zu den aktuellen Berichterstattungen

Berlin (pressebox) – Markus Berger-de León, CEO VZ-Netzwerke: „Einzelne, aus dem Zusammenhang gerissene Details der Ermittlungsunterlagen (inklusive der Chat-Protokolle) – die aktuell „Der Spiegel“ sowie andere Medien zitieren – kommentieren wir nicht. Wir haben die Polizei gerufen, da aus unserer Sicht ein strafrechtlicher Verstoß gegen die Datenschutzgesetze und ein Erpressungsversuch vorlagen. Zu keinem Zeitpunkt haben wir dem Tatverdächtigen ein Zahlungsangebot oder gar Schweigegeldangebot für die entsprechenden Daten oder den Crawler unterbreitet. Fest steht auch, dass der Tatverdächtige nicht bereit war, uns den Crawler oder die Daten auszuhändigen. Er drohte vielmehr die Daten weiter zu verbreiten, sofern wir nicht auf seine Forderungen eingehen. Die Beurteilung und Handhabung des Falls lag und liegt aber nicht bei uns, sondern in der Verantwortung der zuständigen Behörden als auch des Strafverteidigers.“

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