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Starbucks-Chef Howard Schultz will Deutschlandgeschäft ausbauen

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22.09.2011

Starbucks Starbucks-Chef Howard Schultz will Deutschlandgeschäft ausbauen

Berlin – Starbucks-Chef Howard Schultz hat ehrgeizige Pläne für den deutschen Markt. In den nächsten Jahren wolle er die Anzahl der Filialen von derzeit 150 „verdoppeln oder verdreifachen“, sagte der Chef der weltgrößten Kaffeehauskette im Interview mit dem „Handelsblatt“. Schultz denke zudem darüber nach, die angebotenen Speisen stärker den lokalen Bedürfnissen anzupassen. „Man könnte etwa Backwaren von deutschen Bäckereien einkaufen und solche Speisen verkaufen, die die deutschen Kunden erwarten und schätzen“, sagte Schultz. Was genau der deutsche Starbucks-Kunde mag, versuche der Konzern derzeit gemeinsam mit mehreren Unternehmen herauszufinden.

Auch in anderen Märkten hat der Kaffee-Riese sein Essensangebot bereits angepasst. In China etwa seien die Speisen nicht so süß. Es gebe vor allem herzhafte Angebote und kleine Portionen, sagte Schultz.

Der Konzern aus Seattle im US-Bundesstaat Washington hat weltweit rund 17.000 Café-Häuser. Starbucks arbeitet gerade an neuen Produkten, die auch in Supermärkten verkauft werden sollen. Details wollte Schultz nicht nennen, nur so viel: „Wir interessieren uns sehr für den Bereich Gesundheit und Wellness.“

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