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Staatskanzlei liefert restliche Akten an Ermittler

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08.03.2012

Affäre-Wulff Staatskanzlei liefert restliche Akten an Ermittler

Mehrere tausend Seiten Papier.

Hannover – Für die Ermittlungen gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff hat die niedersächsische Landesregierung weitere Akten an die Staatsanwaltschaft übergeben. Mehrere tausend Seiten Papier, verpackt in zwei Umzugskartons mit insgesamt 29 Pendelheftern, vier Stehordnern und einem Schnellhefter seien geliefert worden, sagte ein Sprecher der Staatskanzlei am Donnerstag in Hannover. Es handle sich um die abschließenden Akten zum Ermittlungsverfahren gegen Wulff und den Filmunternehmer David Groenewold.

Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen Wulff und Groenewold wegen Vorteilsannahme beziehungsweise Vorteilsgewährung. Nach dem Antrag der Ermittler auf Aufhebung der Immunität war Wulff am 17. Februar vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten.

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