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Staatsanwaltschaft prüft Vorteilsannahme

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02.02.2012

Affäre-Wulff Staatsanwaltschaft prüft Vorteilsannahme

Wulff soll Audi Q3 zu ungewöhnlichen Konditionen bekommen haben.

Berlin – Die Staatsanwaltschaft Berlin prüft eine Vorteilsannahme durch Bundespräsident Christian Wulff wegen der Nutzung eines Autos. “Es findet bei uns im Hause eine Vorprüfung statt, ob strafbares Verhalten vorliegt”, sagte Oberstaatsanwältin Simone Herbeth der “Frankfurter Rundschau”. Wulff und seine Frau hatten vom Berliner Audi-Zentrum 2011 einen Audi Q 3 zu ungewöhnlichen Konditionen bereitgestellt bekommen.

Nach Informationen der Zeitung durften die Wulffs schon ab Sommer 2011 offenbar kostenlos das Auto fahren – Monate bevor das Modell überhaupt markteingeführt war. Der Wagen sei von dem Autohaus überraschend geliefert worden – auf Anweisung der Audi AG.

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