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SEK

SEK-Mitglieder mit Einsatzkleidung und -ausrüstung © Huhu Uet / CC BY 3.0

25.06.2015

SEK-Skandal Staatsanwaltschaft Köln nimmt Ermittlungen auf

In beiden Fällen besteht ein Anfangsverdacht.

Düsseldorf – Im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Beamte der Spezialeinheiten am Polizeipräsidium Köln nimmt die Staatsanwaltschaft Köln die Ermittlungen auf. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Wir haben sowohl im Fall Severinsbrücke als auch hinsichtlich der Mobbing- und Misshandlungsvorwürfe einen Anfangsverdacht“, sagte der Sprecher.

Im Fall der Mobbing- und Misshandlungsfälle werde gegen zehn Polizeibeamte wegen des Verdachts auf Körperverletzung und Nötigung ermittelt. „Es könnte sich um strafrechtlich relevante Übergriffe mit erniedrigendem und gesundheitsgefährdendem Charakter handeln“, so der Sprecher weiter.

Im Fall des mutmaßlich für ein privates Abschiedsfoto auf der Severinsbrücke eingesetzten Polizeihubschraubers ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen fünf Polizeibeamte wegen des „Verdachts auf eine unzulässige Vermengung von privaten und dienstlichen Belangen“.

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