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02.10.2009

Staatsanwaltschaft fordert Höchststrafe im Mordfall Michelle

Leipzig – Im Prozess um den Mord an der achtjährigen Michelle hat die Leipziger Staatsanwaltschaft die Höchststrafe von zehn Jahren nach Jugendstrafrecht gefordert. Der 18-jährige Täter soll das Mädchen zunächst in seine Wohnung gelockt, sich an dem Kind vergangen und es anschließend erwürgt haben. Michelle war im August 2008 an einem Nachmittag von der Grundschule nicht mehr nach Hause gekommen. Die Eltern hatte darauf ihre Tochter als vermisst gemeldet. Kurz darauf hatte die Polizei mit einer groß angelegten Aktion nach der Achtjährigen gesucht. Drei Tage später fand ein Spaziergänger Michelles Leiche in einem Ententeich. Der mutmaßliche Täter Daniel V. stellte sich sieben Monate später der Polizei, nachdem diese einen freiwilligen DNA-Test durchführen wollte. Der 18-Jährige hat die Tat bereits gestanden. Das Urteil wird für heute Nachmittag erwartet.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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