Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

DIHK-Chef sieht Wirtschaftswachstum gefährdet

© dapd

02.04.2012

Spritpreise DIHK-Chef sieht Wirtschaftswachstum gefährdet

„Bei zwei Euro an der Preistafel fängt die Konjunktur an zu knirschen“.

Berlin – Die hohen Benzinpreise gefährden nach Ansicht von DIHK-Chef Hans-Heinrich Driftmann das Wirtschaftswachstum in Deutschland. „Bei zwei Euro an der Preistafel fängt die Konjunktur an zu knirschen“, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) der „Bild“-Zeitung laut Vorabbericht. Hohe Anschaffungskosten für Energie und Rohstoffe seien für die Wirtschaft das Geschäftsrisiko Nummer eins.

Derzeit liegen die Preise für Superbenzin bei deutlich mehr als 1,60 Euro. Driftmann forderte, falls die Benzinpreise lange hoch blieben, solle die Bundesregierung die Energiesteuern begrenzen, um die Wirtschaft und die Kaufkraft der Verbraucher zu unterstützen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/spritpreise-dihk-chef-sieht-wirtschaftswachstum-gefaehrdet-48642.html

Weitere Nachrichten

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Muenchen

© Carl Steinbeißer / CC BY-SA 3.0

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Geschäftsklimaindex im Juni auf 115,1 Punkte gestiegen

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni gestiegen: Der Index steht im sechsten Monat des Jahres bei 115,1 Zählern, teilte das Ifo-Institut für ...

Landwirtschaft Agrar

© Hinrich / CC BY-SA 2.0 DE

Bauernpräsident AfD ohne großen Zuspruch unter Landwirten

Bauernpräsident Joachim Rukwied glaubt nicht, dass die AfD bei der anstehenden Bundestagswahl großen Zuspruch unter Landwirten erhalten wird. ...

Blick über Rom

© über dts Nachrichtenagentur

Italien Regierung will Milliarden in Krisen-Banken pumpen

Die italienische Regierung will nun doch bis zu 17 Milliarden Euro in die beiden von der Pleite bedrohten Bankhäuser Veneto Banca und Popolare Vicenza ...

Weitere Schlagzeilen