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Splett fordert eine Beteiligung des Landes

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30.01.2012

Zürcher Fluglärmstreit Splett fordert eine Beteiligung des Landes

Fluglärmstreit schwelt schon seit Jahrzehnten.

Stuttgart – Die baden-württembergische Lärmschutzbeauftragte Gisela Splett (Grüne) pocht bei den Verhandlungen zum Zürcher Fluglärmstreit auf eine Beteiligung des Landes. Die grün-rote Landesregierung müsse mit am Tisch sitzen, wenn mit den Schweizern über einen Staatsvertrag verhandelt werde, sagte Splett am Montag in Stuttgart.

Von der Absichtserklärung des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer (CSU) und seiner Schweizer Kollegin Doris Leuthard habe sie aus den Medien erfahren, kritisierte Splett. Zudem erhalte die Erklärung keinerlei Details zur Begrenzung der Anzahl der Anflüge über Südbaden. Ramsauer und Leuthard hatten sich am Samstag in Davos auf die Grundzüge einer Lösung verständigt, hieß es.

Der Fluglärmstreit in der südbadischen Einflugschneise nach Zürich schwelt schon seit Jahrzehnten. Die grün-rote Landesregierung fordert eine Begrenzung der Anflüge auf 80.000 pro Jahr.

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