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06.05.2015

Spionageaffäre SPD bringt Verschärfung des BND-Gesetzes ins Gespräch

Angesichts der Vorwürfe dürfe es „keine Denkverbote geben“.

Berlin – Als Konsequenz aus der aktuellen Spionageaffäre hat die SPD eine gesetzliche Beschränkung der Befugnisse des BND ins Gespräch gebracht.

Angesichts der Vorwürfe des „skandalösen Ausspähens von europäischen Politikern, Institutionen und deutschen und europäischen Unternehmen“ dürfe es „keine Denkverbote geben“, sagte der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel der „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagsausgabe).

Bei der Aufklärung der Affäre müsse „genau geprüft werden, ob der Bundesnachrichtendienst eine neue, überarbeitete gesetzliche Grundlage“ brauche. „Wenn sich erweist, dass wir das BND-Gesetz präzisieren müssen, ist die SPD dafür jederzeit offen“, erklärte der Vorsitzende der hessischen SPD.

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