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Jens Spahn

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17.05.2015

Spionageaffäre Spahn wirft Fahimi „Gekläffe“ vor

„Mit Frau Fahimi scheinen etwas die Pferde durchzugehen.“

Berlin – Im Streit um die Freigabe der geheimen NSA-Spähliste wird der Ton zwischen Union und SPD schärfer. Die SPD spiele „in ihrer Verzweiflung unverhohlen mit antiamerikanischen Ressentiments“, sagte das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn dem „Tagesspiegel“ (Montagausgabe) und attackierte zudem SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi frontal.

„Mit Frau Fahimi scheinen etwas die Pferde durchzugehen, das Gekläffe kann man ja nicht ernst nehmen“, so Spahn mit Blick auf die Forderung der SPD-Generalsekretärin an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die sogenannte Selektorenliste auch gegen den Willen der USA freizugeben.

Fahimi hatte dazu im „Tagesspiegel am Sonntag“ erklärt, eine deutsche Kanzlerin dürfe gegenüber den USA nicht unterwürfig sein: „Wir dürfen uns nicht zu Vasallen der USA machen und die Rechte des Bundestages ignorieren.“

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