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Spekulationen um Rafati „unverschämt

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07.03.2012

Fandel Spekulationen um Rafati „unverschämt“

Spekulationen sind unangebracht und unverschämt.

Frankfurt/Main – Herbert Fandel hat Medienberichte, nach denen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) das Risiko zu groß sei, Schiedsrichter Babak Rafati nach dessen Suizidversuch im November 2011 in Zukunft wieder in der Bundesliga einzusetzen, scharf zurückgewiesen: „Das kommt nicht von uns. Solche Spekulationen sind unangebracht und unverschämt“, sagte der Vorsitzende der Schiedsrichter-Kommission des DFB. „Wir werden weiterhin abwarten, bis er selbst eine Entscheidung getroffen hat und ihm alle Türen offen lassen“, sagte der 47-Jährige der Nachrichtenagentur dapd.

Die „Sportbild“ hatte berichtet, dass dem DFB das Risiko eines möglichen Rückfalls von Rafati zu groß sei und sich dabei auf Verbands-Verantwortliche berufen. „Man kann davon ausgehen, dass wir für das Schiedsrichterwesen zuständig sind“, sagte Fandel. Seit seinem Suizidversuch befindet sich Rafati in psychologischer Behandlung. Er steht laut Fandel über einen Anwalt in Kontakt mit dem DFB.

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