Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

SPD unterstützt Lohnforderung der IG Metall

© dapd

06.02.2012

Tarife SPD unterstützt Lohnforderung der IG Metall

Um die Nachfrage in Deutschland aufrecht zu erhalten.

Berlin – Die SPD stellt sich hinter die Forderung der IG Metall nach 6,5 Prozent mehr Gehalt. “Eine kräftige und gute Lohnrunde” sei ausdrücklich notwendig, um die Nachfrage in Deutschland aufrecht zu erhalten, sagte Generalsekretärin Andrea Nahles am Montag in Berlin. Zum ersten Mal seit Jahren gebe es in Deutschland wegen der Inflation wieder sinkende Reallöhne. Das sei “gleichzusetzen mit weniger Kaufkraft”.

Die Tarifregelung für die Beschäftigten der deutschen Metall- und Elektroindustrie läuft im März aus. Die Arbeitnehmer fordern einem “Spiegel”-Bericht zufolge 6,5 Prozent mehr Gehalt. Die Arbeitgeber lehnen Lohnsteigerungen in dieser Höhe ab und sprechen von einer Gefährdung der Betriebe.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/spd-unterstuetzt-lohnforderung-der-ig-metall-38422.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen