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Manuela Schwesig im Gespräch mit einem Journalisten

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29.09.2014

SPD Schwesig will mehr Ostdeutsche in Führungspositionen

„Eine Kanzlerin und zwei Ost-Minister reichen nicht.“

Berlin – Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat Politik und Wirtschaft aufgefordert, mehr Bürger aus Ostdeutschland in Führungspositionen zu setzen.

In einem Interview mit „Bild“ (Montag) erklärte Schwesig: „Ich finde, dass mehr Ostdeutsche in Gesamtdeutschland sichtbar sein müssen, auch in Positionen, in denen etwas entschieden wird. Nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wirtschaft und Wissenschaft. Eine Kanzlerin und zwei Ost-Minister reichen nicht.“

Schwesig bemängelte zudem, dass es vor allem im Westen noch hohe Lohnunterschiede zwischen Männer und Frauen gebe. Derzeit betrage die Gehaltsdifferenz in Ostdeutschland acht Prozent, in Westdeutschland seien es dagegen 23 Prozent.

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