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16.07.2010

SPD rügt geplante Kürzung des Elterngeldes scharf

Berlin – Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, hat die vom Bundesfamilienministerium geplanten Kürzungen beim Elterngeld scharf kritisiert. „Unten wird am härtesten gespart“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Auch Familienpolitik ist bei dieser Regierung ganz klar Klientel-Politik.“

Der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß, äußerte ebenfalls Kritik. „Logisch ist das nicht. Denn das Elterngeld ist ja als Lohnersatzleistung konzipiert worden. Das Elterngeld muss deshalb auch für Aufstocker erhalten bleiben. Sonst würde die ganze Begründung nicht mehr stimmen“, erklärte er zu den Plänen des Ministeriums.

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