Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

SPD plant höhere Pflegebeiträge bei Wahlsieg 2013

© dapd

27.03.2012

Pflegeversicherung SPD plant höhere Pflegebeiträge bei Wahlsieg 2013

Mehreinnahmen von rund sechs Milliarden Euro im Jahr.

Berlin – Im Falle eines Regierungswechsels 2013 will die SPD die Pflegebeiträge deutlich erhöhen. Vorstellbar wäre eine Anhebung um 0,6 Prozentpunkte, kündigte SPD-Fraktionsvize Elke Ferner am Dienstag in Berlin an. Dadurch würden sich Mehreinnahmen von rund sechs Milliarden Euro im Jahr ergeben. Das Geld sollte genutzt werden, um die auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorzubereiten, sagte Ferner. Zentral sei dabei eine Neuausrichtung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs.

Am Mittwoch berät das Kabinett über den von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) vorgelegten Entwurf für die Pflegereform. Vorgesehen ist eine Anhebung des Beitragssatzes um 0,1 Prozentpunkte. Der Pflegebegriff wird vorerst nicht überarbeitet.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/spd-plant-hoehere-pflegebeitraege-bei-wahlsieg-2013-47820.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen