Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Bundeswehr-Panzer "Marder"

© über dts Nachrichtenagentur

02.07.2017

SPD-Kanzlerkandidat Bundeswehr braucht nur zwei Milliarden mehr

„Die SPD ist gegen eine neue Rüstungsspirale.“

Berlin – SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sieht die Notwendigkeit, die Bundeswehr besser auszustatten, nicht in dem Ausmaße wie die NATO-Partner.

„Die Bundeswehr braucht im Schnitt vielleicht zwei Milliarden Euro mehr. Aber nicht 30 Milliarden Euro zusätzlich“, sagte Schulz der „Welt am Sonntag“.

Die Beschlüsse des Nato-Gipfels von 2014 hält Schulz nicht für bindend. „Über den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland entscheidet nicht die Kanzlerin, sondern der Deutsche Bundestag. Dessen Beschlüsse sind bindend. Die SPD ist gegen eine neue Rüstungsspirale.“

Frau Merkel wolle 20 bis 30 Milliarden Euro jährlich mehr für Rüstung ausgeben. „Das ist mit mir nicht zu machen“, sagte Schulz der „Welt am Sonntag“.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/spd-kanzlerkandidat-bundeswehr-braucht-nur-zwei-milliarden-mehr-98844.html

Weitere Nachrichten

Journalisten bei der AfD

© über dts Nachrichtenagentur

Emnid AfD auf tiefstem Stand seit November 2015

Die AfD ist in den neuesten Daten des Meinungsforschungsinstitut Emnid auf den tiefsten Stand seit November 2015 gefallen. Allerdings wurde die Befragung ...

Ein schwules Pärchen

© über dts Nachrichtenagentur

"Ehe für alle" AfD plant Verfassungsklage

Die AfD plant, gegen die am Freitag im Bundestag beschlossene "Ehe für alle" juristisch vorzugehen. "Wir prüfen derzeit eine Klage beim ...

Breitscheidplatz nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt

© über dts Nachrichtenagentur

CDU Innenminister will einheitlichen Umgang mit Gefährdern

Als Lehre aus dem Fall des Berliner Attentäters Anis Amri fordert Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) einen bundeseinheitlichen Umgang mit Gefährdern. ...

Weitere Schlagzeilen