Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Hubertus Heil

© über dts Nachrichtenagentur

08.01.2013

Steigende Energiekosten SPD-Fraktionsvize Heil fordert „Strompreisbremse“

Keine Stromsteuer auf die ersten 1.000 Kilowattstunden.

Berlin – SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil will steigende Energiekosten mit einer „Strompreisbremse“ auffangen. „Mit einem Grundfreibetrag auf die Stromsteuer können wir die Bürger entlasten“, sagte Heil gegenüber der Online-Ausgabe der „Bild-Zeizung“.

„Jeder Haushalt sollte auf die ersten verbrauchten 1.000 Kilowattstunden keine Stromsteuer zahlen. Gerade für untere Einkommen könnte so die Preissteigerung durch die EEG-Umlage um 40 Prozent gedämpft werden.“

Kühlschrank-Kredit für Verbraucher

Heil fordert zudem eine Unterstützung der Verbraucher beim Stromsparen: „Einkommensschwache Haushalte sollten von der KfW-Bank zum Kauf von energiesparenden Kühlschränken oder Waschmaschinen zinslose Darlehen bekommen. Ein solcher Kühlschrank-Kredit wäre ein echter Beitrag zu mehr Energieeffizienz.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/spd-fraktionsvize-heil-fordert-strompreisbremse-58814.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen