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Yasmin Fahimi

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08.09.2015

SPD Fahimi verteidigt Flüchtlingspolitik gegen CSU-Kritik

Deren Proteste sei „populistisches Aufplustern“.

Berlin – SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung gegen Kritik aus der CSU verteidigt. Deren Proteste sei „populistisches Aufplustern“, sagte Fahimi der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag).

Sie sei begeistert von der Münchener Bevölkerung, die beispielhaft über Ungarn eingereiste Flüchtlinge mit Hilfe und Freundlichkeit empfangen hätten. Die Menschen in Bayern reagierten offenbar ganz anders auf die Flüchtlingsfrage als die Staatsregierung von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU).

Die Koalition in Berlin hat laut Fahimi konkrete und umfangreiche Schritte gefunden, die Krise zu bewältigen. Die SPD-Politikerin wies darauf hin, dass die SPD seit mehr als einem Jahr auf die Herausforderung durch den Flüchtlingszustrom hingewiesen habe.

CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hatte dagegen bekräftigt, dass die Einreise der über Ungarn flüchtenden Menschen nach Deutschland das falsche Signal setze.

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