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SPD bringt „Übergangslösung im Saarland ins Gespräch

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16.01.2012

SPD SPD bringt „Übergangslösung“ im Saarland ins Gespräch

Bündnis von CDU und SPD im Saarland “kein Automatismus”.

Berlin – Eine mögliche große Koalition im Saarland hätte nach Ansicht der SPD keinerlei Auswirkungen auf den Bund. “Eine Signalwirkung auf Konstellationen nach der Bundestagswahl 2013 kann ich überhaupt nicht sehen”, betonte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles am Montag in Berlin. Zudem sei ein Bündnis von CDU und SPD im Saarland “kein Automatismus”.

So gebe es etwa über die Haushaltslage, den Mindestlohn und die Gemeinschaftsschule “handfeste, kritische Diskussionen”. Nahles nannte es aber zugleich “denkbar”, dass “eine Übergangslösung bis zu einem Neuwahltermin” gefunden werden könne.

CDU und SPD im Saarland wollen voraussichtlich noch in dieser Woche Klarheit über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen schaffen. “Es wird spannend am Mittwoch”, sagte Nahles mit Blick auf die Sondierungsgespräche voraus.

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