Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

02.10.2009

SPD 3,5 Millionen Euro weniger aufgrund von Stimmenverlusten

Berlin – Aufgrund der schlechten Ergebnisse bei der Bundestagswahl wird die SPD ab 2010 vermutlich Einbußen von rund 3,5 Millionen Euro haben. Das sagte SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks. Die Sozialdemokraten haben, verglichen mit der Bundestagswahl 2005, insgesamt sechs Millionen Stimmen weniger bekommen, allerdings fünf Millionen Euro mehr für den Wahlkampf ausgegeben. Aufgrund der Stimmenverluste erhält die Partei weniger Geld aus der staatlichen Parteienfinanzierung. Das Geld soll offenbar bei den Betriebs- und nicht bei den Personalkosten eingespart werden. Hendricks ist zuversichtlich und beteuert: „Das wird uns gelingen“. Die Zuschüsse aus den Staatskassen machten nur einen Anteil von 26 Prozent am Gesamtetat der SPD aus. Den größten Anteil von etwa 50 Prozent an der Parteifinanzierung haben Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/spd-35-millionen-euro-weniger-aufgrund-von-stimmenverlusten-2095.html

Weitere Nachrichten

Rob Wainwright Europol

© Security and Defence Agenda / CC BY 2.0

Konzerne weltweit kritisiert Europol warnt vor noch aggressiveren Hackerangriffen

Angesichts fortlaufender Cyberangriffe hat der Chef der europäischen Polizeibehörde Europol, Rob Wainwright, die Nachlässigkeit vieler Konzerne weltweit ...

Sven Lehmann Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen NRW / CC BY 2.0

NRW Grünen-Chef geht auf Abstand zu Rot-Rot-Grün

Trotz gleicher Haltung zur so genannten "Ehe für alle" bleiben Grünen-Politiker auf Abstand zu einem möglichen rot-rot-grünen Bündnis im Bund. ...

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Weitere Schlagzeilen