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21.10.2009

Spam-Sperre.de – Hacker-Angriff – Fehlanzeige

(pressebox) – Nachdem Microsoft eingestehen musste, dass Tausende E-Mail-Konten seines Dienstes „Hotmail“ geknackt wurden, meldeten auch Provider wie Google, Yahoo und AOL ähnliche Fälle. Mit Spam-Sperre wäre dies nicht passiert. Denn hier wird der Spam nicht gefiltert, sondern gar nicht erst angenommen.

Tausende Konten der E-Mail-Anbieter Hotmail, Google, Yahoo oder AOL sind gehackt und ins Internet gestellt worden. Auch Passwörter veröffentlichten die Cyber-Kriminellen. Der Computer-gigant Microsoft, zu dem Hotmail gehört, sperrte umgehend die E-Mail-Konten der betroffenen Nutzer. Die sensiblen Daten seien den Kunden mithilfe des sogenannten „Phishing“ entlockt worden. Dabei versenden Hacker betrügerische E-Mails, um Nutzer zur Preisgabe geheimer Daten zu verleiten.

Rund 50 Milliarden E-Mails werden täglich verschickt. 93 Prozent davon sind illegale Werbung, also Spam-Mails. Spam-Mails sind nicht nur nervtötend, sie kosten Unternehmen Zeit und Geld und sind auch noch ein Sicherheitsrisiko für die Firmen-IT. So finden im unterfränkischen Örtchen Urspringen tausende Spam-Mails täglich ein trauriges Ende – traurig für ihre Absender, nicht für die Empfänger.

„Für viele Unternehmen und Behörden sind wir die Türsteher ihrer E-Mail-Postfächer“, so Andreas Hoffmann, Geschäftsführer der Optibit GmbH & Co. KG und Erfinder der Spam-Sperre.de. Das heißt, dass dieses heuristische (selbstlernendes) System unerwünschte E-Mails bereits im Internet abfängt und direkt an den Absender zurückschickt, so dass sie nicht in die IT-Infrastruktur der Kunden eindringen und diese beeinträchtigen können. Deshalb können hier die E-Mails nicht mehr im sogenannten Quarantäneordner verschwinden.

Spam-Sperre.de arbeitet hier nach einem anderen System wie konventionelle Lösungen, denn es ist kein Filter sondern Blocker. Dieser arbeitet komplett im Internet, so wird hier Zeit und vor allem Kosten, für den Internetverkehr, Updates, Wartung und Administration eingespart. Die Merkmale der Spam-Erkennung werden hier ebenfalls stündlich aktualisiert, wobei erwähnt werden muss, dass ebenfalls die neusten Viren und Phishing-Arten in die Prüfung miteinbezogen werden. Neu ist hier vor allem, das Spam-Sperre.de nicht über eine Inhaltsprüfung mit Schlagworterkennung läuft, sondern die E-Mails „ungelesen“ beim Empfänger ankommen.

Die Idee zu Spam-Sperre.de kommt hier nicht von einem Großkonzern, sondern war ursprünglich zum Eigengebrauch, direkt in Unterfranken, entwickelt worden. Vorteile sind zum einen die ständige automatische Aktualität, eine sehr hohe Trefferquote (99,9999 %) und Transparenz für den Kunden, der jederzeit einsehen kann, wann welcher Müll geblockt wurde. Dies funktioniert ohne einen Techniker oder ein Gerät vor Ort, weil es direkt im Internet arbeitet.

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