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Pegida-Demo am 22.12.2014

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21.07.2015

Sozialwissenschaftler Rote Linie von Pegida zu Brandanschlägen

Es werde „weitaus mehr übrig bleiben als ein kurioses Label“.

Berlin – Der Sozialwissenschaftler Phillip Becher sieht eine rote Linie von Pegida zu den rassistischen Attacken der jüngsten Vergangheit. „Die Saat, die die `Patriotischen Europäer` mit ihren Großaufmärschen seit der Jahreswende in Deutschland gesät haben, trägt bereits jetzt ihre bitteren Früchte“, schreibt Becher in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung „Neues Deutschland“ (Mittwochsausgabe). Dafür stehe der Konflikt im sächsischen Freital um eine Flüchtlingsunterkunft ebenso wie der Brandanschlag auf ein geplantes Heim im baden-württembergischen Remchingen.

Von den „Patriotischen Europäern“ werde „weitaus mehr übrig bleiben als ein kurioses Label“, so der Rechtsextremismus-Experte von der Universität Siegen weiter. „Insbesondere die für den 13. März 2016 anberaumte Wahl in Baden-Württemberg könnte allen, die sich über das beginnende Ende einer der erfolgreichsten rechten Formationen seit langem freuen, ein böses Erwachen bringen.“

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