Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

08.01.2012

Sonntagsfrage Wenig Veränderungen

Die SPD kommt auf 29,7 Prozent und verliert damit 0,1 Prozent.

Berlin – In der deutschen Wählergunst haben sich zum Jahresanfang 2012 kaum Veränderungen ergeben. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen CDU und CSU auf 34,5 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Das sind 0,2 Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. Die SPD kommt auf 29,7 Prozent und verliert damit 0,1 Prozent.

Die FDP liegt bei 3,2 Prozent (Vorwoche: 3,3 Prozent), die Grünen kommen unverändert auf 15,5 Prozent. Die Linkspartei erreicht in den Umfragen im Durchschnitt unverändert 6,8 Prozent, die Piratenpartei 6 Prozent (+0,2), die sonstigen Parteien kommen zusammen auf 4,3 Prozent (Vorwoche: 4 Prozent).

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/sonntagsfrage-wenig-veraenderungen-33179.html

Weitere Nachrichten

Torsten Albig

© Frank Schwichtenberg / CC BY-SA 3.0

Albig Umfragen vor Landtagswahl machen mich nicht nervös

Eine Woche vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein sieht sich Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) ungeachtet eines Vorsprungs der CDU in jüngsten ...

Alexander Graf Lambsdorff

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

Lambsdorff „Großbritannien ist ein Freund und weiterhin ein wichtiger Markt“

Beim FDP-Parteitag in Berlin blickt Alexander Graf Lambsdorff auch auf den EU-Sondergipfel zum Brexit in Brüssel. Aus Sicht der Freien Demokraten müsse am ...

Frank Bsirske Verdi

© Tobias M. Eckrich / CC BY 3.0

Verdi-Chef Bsirske Kritik am Kurs der Grünen

Verdi-Chef Frank Bsirske, selbst Grünen-Mitglied, äußert Kritik am Kurs der Grünen und fordert sie zum Umdenken auf. Bsirske sagte der "Heilbronner Stimme" ...

Weitere Schlagzeilen