Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Wahlurne

© Rama / CC BY-SA 2.0 FR

23.06.2013

Sonntagsfrage SPD mit leichten Verlusten

Sozialdemokraten bei 25,2 Prozent.

Berlin – Die SPD muss in der Wählergunst leichte Verluste hinnehmen. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen die Sozialdemokraten auf 25,2 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Das sind 0,8 Prozent weniger als in der Vorwoche.

Die Union bleibt derweil unverändert bei 40,5 Prozent. Die FDP gewinnt 0,7 Punkte hinzu und steht nun bei 5,2 Prozent, die Grünen steigen um 0,3 Prozent auf 13,8 Prozent.

Die Linkspartei erreicht in den Umfragen im Durchschnitt 7,3 Prozent (Vorwoche: 7 Prozent) und die Piratenpartei 2,3 Prozent (Vorwoche: 2,6 Prozent). Die „Alternative für Deutschland“ liegt jetzt bei 2,4 Prozent (Vorwoche: 2,6 Prozent).

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/sonntagsfrage-spd-mit-leichten-verlusten-2-63440.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz SPD

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

“Stern”-RTL-Wahltrend Schulz bringt frischen Wind

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kann im Wahltrend von stern und RTL weiterhin seinen Höhenflug bestätigen. Nach der großen Aufholjagd der SPD, die ...

Armin Laschet CDU 2014

© Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

Fall Amri Laschet setzt Landesregierung 14-Tage-Frist

CDU-Landeschef Armin Laschet hat der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri ein Ultimatum zur Vorlage von ...

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Griechenland-Politik Trittin bezichtigt Merkel der Lüge gegenüber eigenen Leuten

Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) wegen ihrer ...

Weitere Schlagzeilen