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Haseloff und Bullerjahn gegen vorzeitiges Ende

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10.04.2012

Solidarpakt Haseloff und Bullerjahn gegen vorzeitiges Ende

Auch in Sachsen-Anhalt gibt es weiterhin Problemregionen.

Berlin – Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und sein Vize, Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD), haben Forderungen nach einem vorzeitigen Ende des Solidarpakts II zugunsten Ostdeutschlands zurückgewiesen. Auch in Sachsen-Anhalt gebe es weiterhin Problemregionen, nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sagte Bullerjahn der Zeitschrift „SuperIllu“.

Haseloff ergänzte, es sei allerdings ein Gebot der Fairness, dass der Pakt 2019 auslaufe. „Wir müssen künftig weniger nach Himmelsrichtungen fördern, sondern da, wo Bedarf ist.“ Bullerjahn und Haseloff zufolge verstehen die Sachsen-Anhalter zunehmend den rigiden Sparkurs des Landes. „Was es heißt, wenn ein Staat pleitegeht, das haben wir im Osten Deutschlands ja vor 22 Jahren erlebt“, sagte Haseloff der Zeitschrift. Und die Menschen wüssten auch noch, wie man mit weniger Wohlstand zurechtkomme.

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