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20.11.2012

Niedersachsen Sohn der getöteten Küsterin verhaftet

Dem 20-Jährigen wird Beihilfe zum Mord vorgeworfen.

Braunlage – Nach dem gewaltsamen Tod einer Küsterin im niedersächsischen Braunlage hat Polizei neben dem Ehemann nun auch den Sohn der Frau verhaftet. Wie die Staatsanwaltschaft Braunschweig am Dienstag mitteilte, werde dem 20-Jährigen Beihilfe zum Mord vorgeworfen.

Erste Auswertungsergebnisse der am Tatort aufgefundenen Spuren hätten inzwischen den Verdacht bestätigt, dass die 48-Jährige in der Kirche erschossen wurde. Der Tatzeitraum wurde auf die Abendstunden des vergangenen Freitags eingegrenzt. Danach waren Vater und Sohn gemeinsam mit der zwölfjährigen Tochter in das europäische Ausland geflüchtet, von wo aus sie am Sonntag zurückkehrten und sich freiwillig den Behörden in München stellten.

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