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Siemens sichert sich Mehrheit an Softwareschmiede

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03.04.2012

Übernahme Siemens sichert sich Mehrheit an Softwareschmiede

Der Konzern will 6,10 Euro pro Aktie zahlen.

München – Siemens übernimmt die Softwareschmiede IBS. Mit einem öffentlichen Übernahmeangebot hat sich der Münchner Konzern 80,69 Prozent der Aktien des Unternehmens aus Höhr-Grenzhausen in der Nähe von Koblenz gesichert, wie Siemens am Dienstag mitteilte.

Der Konzern will 6,10 Euro pro Aktie zahlen. IBS bietet Software für Qualitäts- und Produktionsmanagement und Compliance-Management an und hat etwa 200 Mitarbeiter. Für die im Streubesitz verbliebenen Aktien gilt das Angebot noch bis zum 16. April.

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