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03.01.2010

Sicherheitslecks bei Bank-Webseiten entdeckt

Berlin – Bei zahlreichen Webseiten von Volks- und Raiffeisenbanken sind offenbar Sicherheitslecks aufgetaucht. Wie das Magazin „Computer Bild“ herausfand, konnten auf den genannten Webseiten mit einfachen Hacks Links auf gefälschte Seiten erstellt werden, die in einer „Phishing“-Attacke die Bankdaten von Kunden ausspionieren könnten. Ein Sprecher des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken wies darauf hin, „die Banken-URL direkt in die Adresszeile des Browsers einzugeben“, um Sicherheitslücken zu vermeiden. Die Seiten sollen angeblich bereits in Folge des Hinweises entsprechend umgestellt worden sein. Auch andere Webseiten, die die Kreditkartendaten von Kunden nutzen, sollen laut dem Magazin unsicher sein. So speichere der Browser Firefox eingegebene Formulardaten im Klartext in einer Datenbank auf dem Computer, wenn dies nicht speziell von den entsprechenden Seiten unterbunden würde.

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