Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

21.10.2009

Sevran – Geiselnahme in französischem Supermarkt unblutig beendet

Sevran – Die Geiselnahme in dem französischen Ort Sevran bei Paris ist vor kurzem unblutig beendet worden. Alle sechs Geiseln hatten den Supermarkt, in dem sich die Täter verschanzt hatten, zuvor offenbar unverletzt verlassen können. Berichten zufolge wurden zwei Täter festgenommen. Gegen 9:40 Uhr hatte die erste Geisel den Markt verlassen. Bereits gegen 10 Uhr folgten zwei weitere Geiseln, ein etwa 20-jähriger Mann war gegen 11:15 Uhr aus der Gewalt der Täter entlassen worden. Die Geiselnehmern hatten sich seit 7 Uhr in dem Lidl-Markt des Pariser Vorortes befunden. Sie waren offenbar mit mindestens einer Pistole bewaffnet gewesen und hatten es auf die Kassen und den Geldschrank des Supermarktes abgesehen. Als sie dabei von den Angestellten entdeckt worden waren, hatten sie die Anwesenden als Geiseln genommen. Die Polizei hatte das Gebiet abgesperrt, eine auf Geiselnahmen spezialisierte Sondereinheit war kurz nach 10 Uhr eingetroffen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/sevran-geiselnahme-in-franzoesischem-supermarkt-unblutig-beendet-2775.html

Weitere Nachrichten

Proteste beim NSU-Prozess vor dem Strafjustizzentrum München

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Verfassungsschützer hatten Hinweise auf NSU

Der hessische Verfassungsschutz und mindestens eine andere Verfassungsschutzbehörde erhielten nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" ...

Google-Zentrale in Kalifornien

© über dts Nachrichtenagentur

Regulierung gefordert Wirtschaftsministerium begrüßt Milliarden-Strafe für Google

Das Bundeswirtschaftsministerium begrüßt die Entscheidung der EU-Kommission, den Suchmaschinenkonzern Google mit einer Rekord-Wettbewerbsstrafe von 2,42 ...

Smartphone-Nutzerin

© über dts Nachrichtenagentur

Umfrage Mehrheit will keine „digitalen Sprachassistenten“ im Haus

Die Mehrheit der Bevölkerung will keine sogenannten "digitalen Sprachassistenten" im Haus. 57 Prozent können es sich "eher nicht" oder "auf keinen Fall" ...

Weitere Schlagzeilen