Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Computer-Nutzer

© über dts Nachrichtenagentur

22.12.2014

Südkorea Hackerangriff auf Atomkraftwerke

Sensible Daten sollen nicht betroffen sein.

Seoul – Bislang unbekannte Täter haben sich bei einem Hackerangriff Zugang zu mehreren südkoreanischen Atomkraftwerken verschafft. Die Betreibergesellschaft der insgesamt 23 Atommeiler in Südkorea bestätigte den Hackerangriff. Sie machte „Kräfte, die soziale Unruhe entfachen wollen“ für den Angriff verantwortlich.

Sensible Daten sollen der Betreibergesellschaft zufolge nicht betroffen sein. In einer Mitteilung der Gesellschaft hieß es, dass die Sicherheit der Atomanlagen zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen sei. „Das Kontrollsystem ist derart ausgerichtet, dass es keinerlei Risiko gibt“, sagte Südkoreas Vize-Energieminister Chung Yang Ho.

Hacker veröffentlichen seit Mitte Dezember Details über die südkoreanischen Atommeiler und fordern eine Schließung der Anlagen bis Weihnachten. Im Falle der Nicht-Schließung wollen die Angreifer weitere Datensätze veröffentlichen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/seoul-hackerangriff-auf-atomkraftwerke-in-suedkorea-76155.html

Weitere Nachrichten

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Luftangriff auf IS-Stellung in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht „Islamischer Staat“ setzt Gifgas ein

Terroristen des sogenannten "Islamischen Staates" setzen laut eines Zeitungsberichts beim Kampf um die irakische Millionenstadt Mossul Giftgas ein und ...

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Weitere Schlagzeilen