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Selbstmordattentäter reißt 23 Menschen in den Tod

© AP, dapd

17.02.2012

Pakistan Selbstmordattentäter reißt 23 Menschen in den Tod

Taliban bekennen sich zum Anschlag – Opfer offenbar schiitische Muslime.

Peshawar – In Pakistan hat ein Selbstmordattentäter 23 Menschen mit in den Tod gerissen und 50 verletzt. Bei den Opfern soll es sich laut Behördenangaben um schiitische Muslime gehandelt haben. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

Der Attentäter sei am Freitag in der Stadt Parachinar nahe der afghanischen Grenze mit einem Motorrad auf einen belebten Markt gefahren und habe sich in die Luft gesprengt, teilten die örtlichen Behörden mit.

Nach dem Anschlag feuerten Sicherheitskräfte in die Menge, die gegen den Angriff protestierte, und töteten drei weitere Menschen. Sunnitische Extremistengruppen wie die Taliban und Al-Kaida attackieren häufig Schiiten, die sie als Ungläubige ansehen.

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