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Seehofer warnt CDU vor Änderungen

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15.04.2012

Betreuungsgeld Seehofer warnt CDU vor Änderungen

„Wir wollen ein glasklares Gesetz, das jeder in zwei Sätzen versteht“.

Hamburg – Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer warnt die CDU und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder davor, beim Gesetzgebungsverfahren zum umstrittenen Betreuungsgeld vom Koalitionskompromiss abzuweichen. „Wir wollen ein glasklares Gesetz, das jeder in zwei Sätzen versteht“, sagte der CSU-Politiker dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Wer sein Kind nicht in die Kita schicke, sollte Anspruch auf das Geld haben, egal ob er sich selbst um sein Kind kümmere oder weiter arbeite und die Kinderbetreuung in der Familie organisiere, fügte er hinzu.

Der CSU-Chef kündigte den Bericht zufolge an, dass das Thema bei der Vorstandsklausur seiner Partei Ende der Woche in Kloster Andechs eine große Rolle spielen wird.

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