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Aydan Özoguz

© SPD Hamburg / CC BY-SA 2.0

04.01.2016

Integrationsbeauftragte Seehofer-Forderung nach Obergrenze „unseriös und gefährlich“

Die einfache Lösung, die Seehofer damit vortäusche, „gibt es nicht“,

Berlin – Die Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) nach einer Obergrenze von 200 000 Flüchtlingen pro Jahr hält die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD) für „unseriös und gefährlich“. Die einfache Lösung, die Seehofer damit vortäusche, „gibt es nicht“, sagte Özoguz dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe).

„Dem CSU-Chef geht es nicht um verantwortungsvolle Politik, sondern um maximale Effekthascherei vor der Klausur der CSU-Landesgruppe“, sagte die Staatsministerin. „Den Schaden haben wir alle.“

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