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Notarzt

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06.07.2013

Seddin 20 Bahnmitarbeiter durch Hydrazin-Austritt verletzt

Das Leck konnte inzwischen geschlossen werden.

Seddiner See – Im brandenburgischen Seddin sind 20 Bahnmitarbeiter auf einem Rangierbahnhof durch den Austritt einer giftigen Substanz verletzt worden. Wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte, litten die Personen nach dem Vorfall am Freitag unter Atembeschwerden und Übelkeit.

Die farblose Flüssigkeit Hydrazin, die unter anderem in der Produktion von Raketentreibstoff eingesetzt wird, war aus einem Leck an einem Kesselwagen ausgetreten. Das Leck konnte inzwischen geschlossen werden.

Rund um die Unglücksstelle wurde ein Sperrkreis mit einem 300 Meter großen Radius gezogen.

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