Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

23.08.2010

Sechs Touristen bei Geiseldrama in Manila getötet

Manila – Bei dem Geiseldrama in der philippinischen Hauptstadt Manila sind am Montag nach ersten Angaben sechs Touristen aus Hongkong und der Geiselnehmer ums Leben gekommen. Die Polizei hatte den Bus am Montagabend (Ortszeit) nach über zehn Stunden gestürmt und den Mann erschossen. 20 Businsassen überlebten die Geiselnahme, davon neun Personen, die zuvor freigelassen worden waren. Unklar ist, ob alle sechs Getöteten durch den Geiselnehmer starben oder durch Polizeikugeln.

Der Mann selbst hatte zuvor im Rahmen der Verhandlungen angegeben, zwei Menschen erschossen zu haben. Der mit einem Sturmgewehr bewaffnete Geiselnehmer war zuvor als Polizist entlassen worden. Er wollte mit der Geiselnahme seine Wiedereinstellung in den Polizeidienst erpressen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/sechs-touristen-bei-geiseldrama-in-manila-getoetet-13443.html

Weitere Nachrichten

Bauarbeiter

© über dts Nachrichtenagentur

Geschäftsklima Ifo-Index zeigt weiter hohe Einstellungsbereitschaft

Die deutsche Wirtschaft startet so optimistisch ins zweite Halbjahr wie nie zuvor. So ist der Geschäftsklimaindex des Münchener Ifo-Instituts Ende Juni auf ...

Senioren in einer Fußgängerzone

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU will private Altersvorsorge vereinheitlichen

Die EU-Kommission will europäische Regeln für die private Altersvorsorge erlassen. "Wir wollen einen europäischen Qualitätsstandard für ...

Flüchtlingslager

© über dts Nachrichtenagentur

Unterstützung Italien will mehr EU-Geld für Flüchtlinge

Im Kampf gegen die Flüchtlingskrise hat Italien in Brüssel um eine zusätzliche finanzielle Unterstützung gebeten. Italiens Premierminister Gentiloni hatte ...

Weitere Schlagzeilen