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27.08.2013

Schweiz „Drive-In-Bordell“ in Zürich eröffnet

Rund 30 Frauen bieten Ihre Dienste in den „Verrichtungsboxen“ an.

Zürich – In Zürich hat am späten Montagabend der erste Drive-In-Straßenstrich der Schweiz eröffnet. In den neun „Verrichtungsboxen“ boten insgesamt rund 30 Frauen ihre Dienste an, wie das Sozialdepartement der Stadt am Dienstag mitteilte. Der Start sei alles in allem „gut verlaufen“, eine Evaluation werde jedoch frühestens in drei Monaten vorgenommen.

Mit dem öffentlich unterstützten „Sex-Drive-In“ will die Stadt Prostitution von den Straßen verbannen und zugleich sicherer machen. Die reichlich zwei Millionen Franken teure Anlage, die per Volksabstimmung bewilligt worden war, ist besonders auf den Schutz der Frauen ausgerichtet: Es gibt klare Öffnungszeiten, an der Einfahrt patrouillieren Sicherheitsleute, in den Boxen gibt es Alarmknöpfe für die Frauen und außerdem stehen Duschen, Toiletten, Sozialarbeiter und sogar Ärzte bereit.

Neben den neun Boxen, die mit dem Auto befahren werden können, gibt es auch vier Standplätze für Wohnmobile der Sexarbeiterinnen sowie zwei Boxen, die nach dem Abstellen des Autos zu Fuss betreten werden können.

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