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10.11.2009

Schweinegrippe Gesundheitsminister fordert bei Impfung Vorrang für Risikogruppen

Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat Konsequenzen aus der zunehmenden Knappheit des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe gefordert. „Menschen mit besonderem Risiko müssen Vorrang haben bei der Impfung gegen die Neue Grippe“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“. Auf ein solches Vorgehen hätten sich auch die Fachminister des Bundes und der anderen Länder verständigt. Das Ministerium erwartet wegen der Probleme bei der Herstellung des Impfstoffs durch die britische Firma Glaxo SmithKline eine deutlich niedrigere Lieferung in der kommenden Woche. Statt 280000 Dosen dürften nur 140000 bei den zuständigen Stellen ankommen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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