Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

10.11.2009

Schweinegrippe Gesundheitsminister fordert bei Impfung Vorrang für Risikogruppen

Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat Konsequenzen aus der zunehmenden Knappheit des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe gefordert. „Menschen mit besonderem Risiko müssen Vorrang haben bei der Impfung gegen die Neue Grippe“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“. Auf ein solches Vorgehen hätten sich auch die Fachminister des Bundes und der anderen Länder verständigt. Das Ministerium erwartet wegen der Probleme bei der Herstellung des Impfstoffs durch die britische Firma Glaxo SmithKline eine deutlich niedrigere Lieferung in der kommenden Woche. Statt 280000 Dosen dürften nur 140000 bei den zuständigen Stellen ankommen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/schweinegrippe-gesundheitsminister-fordert-bei-impfung-vorrang-fuer-risikogruppen-3439.html

Weitere Nachrichten

Büro-Hochhaus

© über dts Nachrichtenagentur

Studie Drastischer Stimmungsumschwung in deutschen Unternehmen

Deutsche Unternehmen sind derzeit offenbar so optimistisch wie selten zuvor. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) gehen davon aus, dass sich der ...

Joachim Herrmann CSU

© Harald Bischoff / CC BY-SA 3.0

CSU Herrmann legt Griechenland Verlassen des Schengen-Raums nahe

Der bayerische Innenminister und CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann erwartet von Griechenland den Austritt aus dem Schengen-Vertrag, sollte das Land die ...

Frank-Walter Steinmeier

© über dts Nachrichtenagentur

Anschlag in Ägypten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erschüttert

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat entsetzt auf den Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen in Ägypten reagiert. "Ich bin erschüttert, dass ...

Weitere Schlagzeilen