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11.01.2010

Schweinegrippe Geringere Abnahmemenge für Impfstoff ausgehandelt

Berlin – Bund und Länder haben sich mit dem Pharmakonzern Glaxo Smith Kline (GSK) auf eine Reduzierung der Schweinegrippe-Impfdosen geeinigt. Wie die „Bild-Zeitung“ (Dienstagausgabe) berichtet, müssen die Länder statt der ursprünglich bestellten 50 Millionen jetzt noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen. Darauf verständigten sich Vertreter von GSK und der Länder bei einem Treffen unter Moderation der Gesundheitsministeriums in Berlin. Dadurch sparen die Länder rund 133 Millionen Euro, da eine Impfdosis 8,33 Euro kostet.

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