Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

14.10.2009

Schwarz-Gelb steht offenbar vor Atom-Kompromiss

Berlin – Union und FDP stehen in ihren Koalitionsverhandlungen offenbar kurz vor einem Kompromiss die Atompolitik betreffend. Nach Informationen des „Handelsblatt“ soll Schwarz-Gelb eine Formulierung für den Koalitionsvertrag anstreben, mit der der Weiterbetrieb der Kraftwerke an die Erfüllung höchster Sicherheitsstandards geknüpft werde. Die von der rot-grünen Bundesregierung mit den Betreibern ausgehandelten Restlaufzeiten der Kraftwerke könnten durch den schwarz-gelben Kompromiss womöglich bald gekippt werden. Die Begrenzung der Kraftwerkslaufzeiten über Strommengen soll der Zeitung zufolge unter der neuen Regierung ebenfalls zurückgenommen werden. Für den Weiterbetrieb der Anlagen soll zudem ein möglichst konkretes Energiekonzept erstellt werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/schwarz-gelb-steht-offenbar-vor-atom-kompromiss-2535.html

Weitere Nachrichten

Rob Wainwright Europol

© Security and Defence Agenda / CC BY 2.0

Konzerne weltweit kritisiert Europol warnt vor noch aggressiveren Hackerangriffen

Angesichts fortlaufender Cyberangriffe hat der Chef der europäischen Polizeibehörde Europol, Rob Wainwright, die Nachlässigkeit vieler Konzerne weltweit ...

Sven Lehmann Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen NRW / CC BY 2.0

NRW Grünen-Chef geht auf Abstand zu Rot-Rot-Grün

Trotz gleicher Haltung zur so genannten "Ehe für alle" bleiben Grünen-Politiker auf Abstand zu einem möglichen rot-rot-grünen Bündnis im Bund. ...

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Weitere Schlagzeilen