Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Bundeswehr-Soldaten

© über dts Nachrichtenagentur

01.06.2017

Schulz Bundeswehr ist finanziell ausgepresst worden

„Das muss man ändern.“

Berlin – SPD-Parteichef und Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich offen dafür gezeigt, die Bundeswehr deutlich besser auszustatten: „Die Bundeswehr ist, was die Finanzen betrifft, in den vergangenen Jahren völlig ausgepresst worden, obwohl sie immer mehr Aufgaben zu bewältigen hat. Das muss man ändern“, sagte er beim WDR-„Europaforum“.

Vehement wandte sich der SPD-Chef jedoch gegen das Ziel der Nato, in den Mitgliedsstaaten in Zukunft zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für die Verteidigung zur Verfügung zu stellen.

„Ich unterwerfe mich nicht einer Aufrüstungslogik der USA“, betonte Schulz. Für Deutschland bedeute dies Steigerungsraten von zusätzlich über 20 Milliarden Euro im Verteidigungsetat. Dies sei weder darstellbar noch sinnvoll, sagte er.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/schulz-bundeswehr-ist-finanziell-ausgepresst-worden-97577.html

Weitere Nachrichten

Ursula von der Leyen

© über dts Nachrichtenagentur

Kampfdrohnen SPD setzt von der Leyen unter Druck

Im Streit über die Ausrüstung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen setzen die Sozialdemokraten Ursula von der Leyen (CDU) unter Druck. Die ...

Ein Pärchen wartet am Flughafen

© über dts Nachrichtenagentur

Vorratsdatenspeicherung Grüne und Datenschützer fordern Stopp der Regelung

Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster in Nordrhein-Westfalen gegen die deutsche Vorratsdatenspeicherung wird der Ruf nach einem ...

Winfried Kretschmann

© über dts Nachrichtenagentur

Streitgespräch Politologe Eith verwundert über Aufregung um Kretschmann-Video

Der Freiburger Politikwissenschaftler Ulrich Eith wundert sich über die Aufregung, die ein Video mit einem Streitgespräch von Baden-Württembergs ...

Weitere Schlagzeilen