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Schütteltrauma-Tod: „Im Zweifel für den Angeklagten

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23.01.2012

Misshandlung Schütteltrauma-Tod: „Im Zweifel für den Angeklagten“

Schütteltrauma-Tod einer Siebenmonatigen bleibt ungesühnt.

Lüneburg – Für den Tod eines sieben Monate alten Mädchens im vergangenen Mai in Lüneburg wird keines der beiden Elternteile mehr juristisch zur Verantwortung gezogen. Zwar hätten Gutachten belegt, dass der Säugling an den Folgen eines Schütteltraumas gestorben sei, sagte am Montag eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Es sei aber nicht nachzuweisen, wer von den Eltern dem Kind die Verletzungen zugefügt habe. Deshalb sei nach dem Grundsatz entschieden worden “im Zweifel für den Angeklagten”.

Das Mädchen war zunächst lebensgefährlich verletzt worden und später in einer Klinik gestorben.

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