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08.03.2010

Schüler sollen sich gegen Extremismus engagieren

München – Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Ludwig Spaenle (CSU), fordert, dass sich Schüler mehr gegen Extremismus engagieren. „Besonders junge Menschen müssen besser über die Gefahren von Links- und Rechtsextremismus aufgeklärt werden“, so Spaenle gegenüber der „Bild“-Zeitung. Daher schlägt der Kultusminister von Bayern vor, dass jede Klasse während des Schuljahres ein Projekt auswählt, welches sich mit Extremismus beschäftigt. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) unterstützt den Vorschlag. Dies sei ein guter Beitrag zur Demokratieentwicklung in den Schulen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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