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Schmid fordert „rückhaltlose Aufklärung

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03.02.2012

EnBW-Affäre Schmid fordert „rückhaltlose Aufklärung“

Geklärt werden müsse, warum “das Parlament ausgeschaltet worden ist”.

Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) hat den ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) zu einer rückhaltlosen Aufklärung der EnBW-Affäre aufgefordert. Mappus müsse “ohne Abstriche” deutlich machen, warum er das Geschäft damals in der bekannt gewordenen Form durchgeführt habe, sagte Schmid am Freitag im Deutschlandradio Kultur.

Geklärt werden müsse auch, warum “das Parlament ausgeschaltet worden ist” und warum er der Meinung gewesen sei, dies sei ein gutes Geschäft für das Land. An diesem Freitag sollte der parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Kauf der Anteile am Energieversorger EnBW durch das Land seine Arbeit aufnehmen.

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