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14.12.2009

Schlimme Bescherung – Migräne unterm Weihnachtsbaum

Bühl (ots) – Nach den letzten hektischen Tagen im Büro, der Geschenkehatz in überfüllten Innenstädten, dem aufwändigen Schmücken des Wohnzimmers und dem punktgenauen Auftragen der Gans endlich entspannen und auch selbst einmal das Weihnachtsfest genießen – und dann das: Migräne! Wenn der vorweihnachtliche Stress, dieses strapaziöse Gemisch aus physischer und psychischer Anstrengung, abklingt, hämmert nicht selten der Kopfschmerz los. Begleitet von weiteren Symptomen machen sich die Migränebeschwerden ohne Gnade breit und nehmen der feierlichen Stimmung jeden Glanz – alle Jahre wieder!

Zwischen 4 und 72 Stunden lang kann eine Migräneattacke andauern und die Lebensqualität insgesamt empfindlich beeinträchtigen. Umso mehr verwundert es, dass nur selten ärztlicher Rat zur Behandlung gesucht wird: So ergab eine aktuelle Umfrage der Europäischen Kopfschmerz Alliance über das Deutsche Grüne Kreuz in Deutschland mit 561 Teilnehmern, davon 59 Prozent Migränepatienten, dass 40 Prozent der Befragten keinesfalls regelmäßig zum Arzt wegen ihrer Beschwerden gehen – im Gegenteil: 62 Prozent sind nicht mir Ihrer Behandlung zufrieden, und als häufigste Gründe dafür wurden wiederum eine ineffektive Behandlung bzw. Medikation sowie eine zu schwierige Erreichbarkeit von Kopfschmerzspezialisten angegeben.

Auch angesichts dieses Betroffenenverhaltens gibt es seit 2006 schließlich ein erstes rezeptfreies Präparat aus der speziell gegen Migräne entwickelten Wirkstoffgruppe der so genannten Triptane in der Apotheke – seit dem erwies sich FORMIGRAN® (Naratriptan 2,5 mg) für viele als wahres Geschenk des Himmels. Dabei konnte der Wirkstoff Naratriptan bereits im Vorfeld Wirksamkeit und Verträglichkeit in zahlreichen kontrollierten Studien und weltweit millionenfacher Anwendung seit 1997 eindrucksvoll unter Beweis stellen. Kein Wunder also, dass FORMIGRAN® (Naratriptan 2,5 mg) jetzt auch ganz offiziell von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) zum „Medikament erster Wahl“ erklärt wurde. Denn es zielt als spezifisches Therapeutikum auf die eigentliche Ursache der Migräne.

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