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10.10.2017

Schleswig-Holsteins Ex-Ministerpräsidentin SPD musste in Opposition

Der Stimmenverlust habe ihrer „politischen Seele“ weh getan.

Berlin – Schleswig-Holsteins ehemalige SPD-Ministerpräsidentin Heide Simonis kann sich für ihre Partei derzeit nur die Oppositionsrolle vorstellen und rät dringend zur Erneuerung: „Weiterhin auf eine Große Koalition zu setzen, geht nicht nach einem so herben Verlust“, sagte sie den „Kieler Nachrichten“ (Mittwochsausgabe). Der Stimmenverlust habe ihrer „politischen Seele“ weh getan, sagte die langjährige Regierungschefin.

Nach dem schlechten Ergebnis bei der Bundestagswahl müsse die SPD aber jetzt die Opposition als Chance begreifen: „Manches neu und vieles besser machen, neue Talente fördern, echte sozialdemokratische Charaktere auf die Bühne bringen“, sagte Simonis der Zeitung.

Um wieder Tritt zu fassen, rät sie den Genossen „deutliche Worte und verständliche Argumente“ zu finden und keinen unnötigen Streit zu produzieren.

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