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Schleswig-Holstein fordert bessere Koordinierung

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19.03.2012

Energiewende Schleswig-Holstein fordert bessere Koordinierung

„Wir laufen Gefahr, uns zu verzetteln.“

Berlin – Schleswig-Holsteins CDU-Spitzenkandidat Jost de Jager fordert eine bessere Abstimmung der Länder bei der Energiewende. „Wir haben zu viele Kosten und zu wenig Koordination“, sagte der Wirtschaftsminister dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Die Länder richteten ihre Strategien auf unterschiedliche Zeithorizonte und Ziele aus, sagte de Jager. „Wir laufen Gefahr, uns zu verzetteln.“

Der Ausbau der Erneuerbaren müsse sich an den natürlichen Potenzialen ausrichten, damit die Kosten des Umbaus begrenzt werden könnten. Dieses Ziel werde gefährdet, „wenn etwa Baden-Württemberg den Bau von Windanlagen an ungeeigneten Standorten forciert oder Bayern in großem Stil Fotovoltaikanlagen hochzieht, die im Vergleich zu norddeutschen Windparks weniger Effizienz bieten und mehr Subventionen verschlingen“, sagte de Jager.

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